MMünchens bekanntestes Wahrzeichen der Olympischen Spiele war bereits halb fertig, bevor die Stadt überhaupt Olympische Spiele zugesprochen bekam. Der Olympiaturm ragt 291 Meter über der bayerischen Landeshauptstadt in Deutschland auf — ungefähr so hoch wie drei hintereinander gestellte Freiheitsstatuen — und von seiner Aussichtsplattform ziehen sich an klaren Tagen die Alpen über den Horizont. Doch den Weg hierher lohnt nicht bloß die Höhe. Jede Betonschicht erzählt eine Geschichte, die seine Erbauer nie erzählen wollten.
Als der Münchner Stadtrat am 29. Januar 1964 für den Bau des Turms stimmte, nannte man ihn schlicht Fernsehturm — weiter nichts. Die Stadt brauchte besseren Rundfunkempfang. Zwei Jahre später vergab das IOC die Olympischen Sommerspiele 1972 nach München, und aus einem halbfertigen Fernmeldemast wurde still und leise das vertikale Symbol eines neuen, demokratischen Deutschlands.
Der Turm steht auf dem Oberwiesenfeld, einem Gelände, das als militärischer Exerzierplatz, als einer der frühesten zivilen Flughäfen Deutschlands und als Abladeplatz für 1,4 Millionen Kubikmeter Trümmerschutt aus dem Zweiten Weltkrieg diente. Aus diesem Schutt wurde der Olympiaberg geformt, ein 56 Meter hoher, grasbewachsener Hügel, der von der Aussichtsplattform auf 190 Metern gut zu sehen ist. Ein Blick nach unten genügt, und Sie sehen die verdichteten Reste einer zerstörten Stadt, umgeformt zu einem Park.
Die Baufirma Alfred Kunz GmbH verarbeitete 40.000 Tonnen Beton und 2.000 Tonnen Stahl in der Konstruktion — insgesamt 52.500 Tonnen, ungefähr das Gewicht von fünf Eiffeltürmen. Seit der Eröffnung am 22. Februar 1968 sind mehr als 43 Millionen Besucher mit den Aufzügen nach oben gefahren. Das Drehrestaurant vollendet eine ganze Umdrehung in 53 Minuten, genau das richtige Tempo für ein Essen und ein Panorama, das diesen Namen verdient.
01 Sehenswertes
Die Aussichtsplattformen
Die Aufzüge steigen mit sieben Metern pro Sekunde nach oben — schnell genug, dass die Ohren schon knacken, bevor das Gehirn begreift, dass der Boden unter Ihnen verschwunden ist. Dreißig Sekunden später stehen Sie 190 Meter über München auf der Außenplattform, wo der Wind selbst an Tagen gegen Sie drückt, an denen die Stadt darunter vollkommen reglos wirkt. Die Innenebene bietet Panoramaglas mit aufgedruckten Orientierungsskizzen, die jedes sichtbare Wahrzeichen mit Namen und Entfernung verorten — eine stille Geometriestunde, an der die meisten Besucher einfach vorbeigehen.
An Föhntagen, wenn warme Alpenwinde den Dunst aus Münchens Himmel fegen, wirkt die Zugspitze so nah, als hätte sie jemand über Nacht versetzt. Das Zeltdach des Olympiastadions — Frei Ottos und Günther Behnischs Geflecht aus Kabeln und Acryl — sieht von direkt oben völlig anders aus: flach, zerknittert, eher Spinnennetz als schwebendes Dach. Die beiden kupfernen Kuppeln der Frauenkirche verankern die Altstadt im Süden. An den klarsten Morgen glänzt im Nordosten am Rand des Blickfelds sogar der Flughafen München. Nehmen Sie Münzen für die Fernrohre mit.
Der Turm ist wegen Sanierung bis Anfang 2027 geschlossen — beide Aufzüge, die Brandbekämpfungsanlage und die Lüftung werden ersetzt. Wenn er wieder öffnet, wird die Auffahrt ruhiger sein, doch der Blick bleibt genau derselbe.
Restaurant 181
Das Restaurant liegt auf exakt 181 Metern — daher der Name — und dreht sich in rund 40 Minuten einmal vollständig, so langsam, dass Sie die Bewegung nicht spüren. Sie bestellen, schauen kurz zur Frauenkirche hinaus, wenden sich wieder Ihrem Teller zu und blicken dann auf, nur um festzustellen, dass die Alpen die Stadtsilhouette ersetzt haben. Diese leise Desorientierung ist der ganze Trick. Der feste Kern mit Küche und Aufzugsschacht bleibt stehen, während sich die Essfläche mit 230 Plätzen darum dreht — eine Ingenieursleistung, die wie ein kleiner Zaubertrick wirkt, sobald man sie bemerkt.
Der Abendservice ist der eigentliche Anziehungspunkt. München wechselt von tagsüber silbergrau zu warmem Bernstein, sobald die Straßenlaternen angehen, und an Veranstaltungsabenden zeichnen die Flutlichter des Olympiastadions helle Inseln in den dunklen Park darunter. Während des Oktoberfests leuchtet im Süden die Theresienwiese — Riesenräder und Festzeltdächer sind selbst aus dieser Höhe noch zu erkennen. Die Küche ist international und gehoben, die Preise passen zur Höhe. Kommen Sie wegen der Drehung. Der Sonnenuntergang kostet nichts.
Das unbeabsichtigte Wahrzeichen: Ein Spaziergang durch den Park darunter
Folgendes verändert Ihren Blick auf den Olympiaturm: Er wurde überhaupt nicht für die Olympischen Spiele gebaut. Der Münchner Stadtrat genehmigte am 29. Januar 1964 an diesem Standort einen Sendeturm. Im darauffolgenden Sommer begannen die Bauarbeiten. Die IOC-Vergabe der Spiele von 1972 an München erfolgte erst am 26. April 1966, als der Betonschaft bereits mit zwei Metern pro Tag wuchs — alle 24 Stunden kam die Höhe eines großen Mannes hinzu — und die 150-Meter-Marke längst überschritten hatte. Der Name „Olympiaturm“ kam erst im Nachhinein, ein neues Etikett für ein Stück Telekommunikationsinfrastruktur, das zufällig im richtigen Park zur richtigen Zeit stand.
Gehen Sie im Gelände nach Westen, um die Spannung zu sehen, die die Planer diesem Ort eingeschrieben haben. Behnischs organische Landschaft und die durchscheinenden Zeltdächer sollten demokratische Offenheit signalisieren — weich, anti-monumental, bewusst als Gegenbild zu den Berliner Spielen von 1936. Der Turm verkörpert die andere ideologische Strömung: technologisches Selbstvertrauen, 52.500 Tonnen Stahlbeton — schwerer als die Titanic —, die sich 291 Meter gerade in den Himmel stemmen, mit einer Zeitkapsel im Grundstein von 1965, in der von „einer Zeit, in der der Mensch beginnt, immer weiter in den Weltraum vorzudringen“ die Rede ist. Suchen Sie die Stelle, an der das Zeltdach in Ihrer Blicklinie auf den Turmschaft trifft. Zwei Vorstellungen des Nachkriegsdeutschlands, gerahmt in einem einzigen Foto.
02 Entdecke Olympiaturm in Bildern
Olympiaturm und Olympiasee im Olympiapark in München, Deutschland
Olympiaturm und Olympiasee im Olympiapark in München, Deutschland
Architektur des Olympiaturms in München, Deutschland
Olympiaturm und Olympiapark in München, Deutschland
Olympiaturm und Architektur des Olympiaparks in München, Deutschland
Olympiaturm und Olympiapark in München, Deutschland
Olympiaturm und Olympiasee im Olympiapark in München, Deutschland
Olympiaturm und Architektur des Olympiaparks in München, Deutschland
Olympiaturm und Landschaft des Olympiaparks in München, Deutschland
Olympiaturm und Olympiasee im Olympiapark in München, Deutschland
Olympiaturm und Olympiapark in München, Deutschland
Olympiaturm in München, Deutschland bei einer Abendveranstaltung
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03 Besucherlogistik
Anreise
Öffnungszeiten
Benötigte Zeit
Kosten & Tickets
05 Tipps für Besucher
Zuerst zur BMW Welt
Drohnen tabu
Stattdessen auf den Olympiaberg
Essen abseits der üblichen Wege
Die Gedenkstätte von 1972
Keine E-Scooter erlaubt
Wo essen
Das sollten Sie unbedingt probieren
Restaurant-Tipps
- check Restaurant 181 und Restaurant Olympiasee sind derzeit beide wegen Renovierung geschlossen — prüfen Sie die Wiedereröffnungstermine, bevor Sie dort ein besonderes Essen planen.
- check Der Augustiner Biergarten hat eingeschränkte Öffnungszeiten (werktags bis 19:00 Uhr) — kommen Sie früh, besonders am Wochenende.
- check Der Augustiner Biergarten ist wetterabhängig; Sommerabende sind ideal, doch Besuche im Winter können weniger angenehm sein.
- check In bayerischen Biergärten bestellt man entweder am Ausschank oder wartet auf Bedienung am Tisch — gehen Sie nicht automatisch von Kellnerservice wie in einem klassischen Restaurant aus.
- check Eine Maß (1-Liter-Krug) ist die Standardbestellung für Bier in Münchner Biergärten; kleinere Größen können auffallen, sind aber immer völlig in Ordnung.
Restaurantdaten bereitgestellt von Google
04 Historischer Kontext
Für das Fernsehen gebaut, von der Geschichte vereinnahmt
Jedes große Wahrzeichen hat eine Ursprungsgeschichte, und die meisten davon sind großzügige Überarbeitungen. Die offizielle Erzählung des Olympiaturms — er sei als aufragendes Symbol der Olympischen Spiele 1972 in München erdacht worden — verdreht die tatsächliche Abfolge der Ereignisse um mehr als zwei Jahre.
Die wirkliche Geschichte beginnt mit schlechtem Fernsehempfang. Ende der 1950er Jahre konnte Münchens bestehender Antennenmast in der Blutenburgstraße den Sendeanforderungen der Stadt selbst nach seiner Verlängerung auf 100 Meter nicht mehr genügen, und am 29. Januar 1964 beschloss der Stadtrat den Bau eines richtigen Turms auf dem Oberwiesenfeld. Was dann folgte, war ein Jahrzehnt aus Bauarbeiten, bürokratischen Kompromissen, geopolitischem Glück und einem der dunkelsten Tage der olympischen Geschichte — alles eingeschrieben in 291 Meter Stahlbeton.
Der Bürgermeister, der Grundstein und ein neuer Name
Am 10. August 1965 stand Münchens Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel auf dem Oberwiesenfeld und sah zu, wie Arbeiter eine Zeitkapsel in das Fundament eines Fernsehturms einließen. Die Inschrift darin endete Berichten zufolge mit dem Wunsch, „dass dieses große technische Werk, der höchste Stahlbetonturm Mitteleuropas, vor Zerstörung durch Naturgewalten oder menschliche Gewalt bewahrt bleibe“. Niemand vor Ort nannte ihn Olympiaturm — München hatte noch keine Olympiabewerbung.
Acht Monate später, am 26. April 1966, entschied das IOC, die Olympischen Sommerspiele 1972 an München zu vergeben. Vogel — noch immer Oberbürgermeister, nun plötzlich olympischer Oberbürgermeister — erkannte, was der halbfertige Turm werden konnte. Die Baustelle wurde in Günther Behnischs weit ausgreifenden Masterplan „Olympia im Grünen“ aufgenommen, und aus dem Fernsehturm wurde beinahe über Nacht der Olympiaturm.
Für Vogel stand mehr auf dem Spiel als kommunale Infrastruktur. Es waren Deutschlands erste Olympische Spiele seit Berlin 1936, und jede Gestaltungsentscheidung trug das Gewicht dieses Erbes. Wo Albert Speer Monumente der Einschüchterung errichtete, sollte München Transparenz und Leichtigkeit bauen — und ein für Fernsehsignale geplanter Betonturm wurde durch nachträgliche Benennung zu einer Aussage über Demokratie, die seiner eigenen olympischen Verbindung um zwei Jahre vorausging.
Was unter dem Turm liegt
5. September 1972
Hören Sie die ganze Geschichte in der App
06 Häufig gefragt
Ist der Olympiaturm in München derzeit geöffnet? add
Nein — der Olympiaturm wurde am 1. Juni 2024 für eine umfassende Sanierung geschlossen und öffnet frühestens Anfang 2027 wieder. Die Modernisierung für 15 Millionen Euro umfasst Brandschutzsysteme, beide Personenaufzüge und die Küche des Drehrestaurants. Während der Turm geschlossen ist, bleibt der Olympiapark selbst geöffnet, und die Skylift-Fahrt (bis 70 Meter) sowie der kostenlose Aussichtspunkt auf dem Olympiaberg bieten alternative Panoramablicke über München.
Wie hoch ist der Olympiaturm in München? add
Der Olympiaturm ist 291.28 Meter hoch — ungefähr so hoch wie ein Gebäude mit 97 Stockwerken und damit das höchste Bauwerk Münchens. Der Stahlbetonschaft reicht bis 248 Meter; eine im April 2005 von einem russischen Spezialhubschrauber montierte digitale Sendeantenne brachte die letzten Meter hinzu. Der Turm wiegt 52.500 Tonnen und besteht aus 40.000 Tonnen Beton und 2.000 Tonnen Stahl.
Wie komme ich aus der Münchner Innenstadt zum Olympiaturm? add
Nehmen Sie die U3 bis zur Station Olympiazentrum — von Marienplatz sind es etwa 15 Minuten Fahrt. Vom Bahnhof aus erreichen Sie den Turm in ungefähr 10 Minuten zu Fuß durch den Park. Die Tramlinie 20 hält am Olympiapark West und ist von den laufenden Brückenarbeiten auf der Landshuter Allee nicht betroffen. Wenn Sie mit dem Auto kommen, fahren Sie von Norden über den Georg-Brauchle-Ring und parken auf dem Parkplatz Parkharfe.
Wurde der Olympiaturm für die Olympischen Spiele 1972 gebaut? add
Nein, und genau das ist das bestgehütete Geheimnis des Turms. Der Münchner Stadtrat beschloss am 29. Januar 1964 seinen Bau als schlichten Sendeturm mit dem Namen „Fernsehturm“ — einzig für besseren Fernsehempfang. Das IOC vergab die Spiele von 1972 erst am 26. April 1966 an München, also mehr als zwei Jahre später, als das Fundament des Turms schon längst im Boden war. Der Name „Olympiaturm“ und seine symbolische Rolle als Wahrzeichen des Parks wurden vollständig nachträglich aufgesetzt.
Was sollte ich im Olympiapark München auf keinen Fall übersehen? add
Die Gedenkstätte für das Olympia-Attentat von 1972 verdient einen stillen Besuch — sie erinnert an die elf israelischen Athleten und Trainer, die während der Spiele getötet wurden, und viele Besucher gehen daran vorbei, ohne sie wahrzunehmen. Die BMW Welt direkt neben dem Park ist kostenlos zugänglich und architektonisch außergewöhnlich. Der Olympiaberg, ein 56 Meter hoher Hügel aus Münchens Trümmern des Zweiten Weltkriegs, bietet einen kostenlosen Panoramablick. Im Sommer finden im Theatron kostenlose Open-Air-Konzerte statt, die eher Münchner als Reisegruppen anziehen.
Wann ist die beste Zeit für einen Besuch des Olympiaturms? add
An einem Föhntag — wenn warme Alpenwinde den Dunst aus Münchens Himmel treiben — wirken die Alpen von der Aussichtsplattform aus so nah und scharf, dass sich einzelne Gipfel einschließlich der Zugspitze erkennen lassen. Föhntage im Winter bieten die beste Sicht, auch wenn die Außenplattform auf 190 Metern bitterkalt sein kann. Sommerabende eignen sich am besten für das Drehrestaurant, dann bleibt es bis nach 21 Uhr hell. Prüfen Sie vor der Planung unbedingt den Wiedereröffnungsstatus: Der Turm bleibt wegen Sanierung mindestens bis Anfang 2027 geschlossen.
Wie viel kostet ein Besuch des Olympiaturms? add
Vor der aktuellen Schließung kostete ein Standardticket 7 € pro Person, eine Online-Vorabreservierung war nicht möglich. Kostenlose Eintrittstage gab es nicht. Während der Turm geschlossen ist, kann das Gelände des Olympiaparks kostenlos erkundet werden, einschließlich des Aussichtspunkts auf dem Olympiaberg. Die Skylift-Fahrt im Park ist eine kostenpflichtige Alternative bis 70 Meter Höhe.
Kann man oben im Olympiaturm essen? add
Wenn geöffnet, befindet sich Restaurant 181 auf 181 Metern in der drehbaren oberen Gondel des Turms und vollzieht in etwa 40 Minuten eine vollständige 360-Grad-Drehung — so langsam, dass Sie die Veränderung erst bemerken, wenn Sie vom Teller aufblicken. Das Restaurant hat rund 230 Plätze und serviert gehobene internationale Küche. Derzeit ist es zusammen mit dem restlichen Turm wegen der Sanierung geschlossen; die Küche wird komplett erneuert.
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Muenchen.de — Offizieller Stadtführer
Architekt Sebastian Rosenthal, Eröffnungsdatum, Turmmaße, Gewicht, Streit um die Doppelkanzel, Antenneninstallation 2005, Treppe mit 1.230 Stufen, Aufzugsgeschwindigkeit, Schließung wegen Renovierung
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Olympiapark München — Offizielle Website
Bestätigung der Schließung, Details zur Renovierung, Skylift als Alternative, Verfügbarkeit des Audioguides, Besucherinformationen, Regeln für Drohnen und Fotografie
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Deutsche Wikipedia — Olympiaturm
Bauzeit, Datum der Stadtratsabstimmung, Datum der IOC-Vergabe, Grundsteinlegung, Baufirma Alfred Kunz, Kompromiss mit Doppelkanzel, Kapazität des Drehrestaurants, ursprüngliche Bezeichnung „Fernsehturm“
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Süddeutsche Zeitung
Renovierungsbudget von 15 Millionen Euro, Mengen der verbauten Materialien, Startdatum der Bodenvorbereitung
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UNESCO-Welterbezentrum — Vorschlagsliste
Olympiapark auf Deutschlands UNESCO-Vorschlagsliste, Olympiaberg als Trümmerberg aus 1,4 Millionen Kubikmetern Kriegsschutt beschrieben, Gestaltungsphilosophie des Parks
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Institut für Zeitgeschichte (IfZ) München
Laufende historische Forschungskommission zum Olympia-Attentat von München 1972, als geheim eingestufte Dokumente, internationales Historikerteam
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tz.de — Münchner Regionalnachrichten
Ursprüngliche Bezeichnung „Fernsehturm“ vor der Olympia-Umbenennung, Zeitpunkt der IOC-Vergabe, Asbestfund im Olympiastadion und Verzögerungen bei der Renovierung
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SWM Magazin
Modernisierungsprogramm für den Olympiapark, Schließung des Atrium-Gebäudes seit Juni 2024
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IntroducingMunich.com
Fußwege zu nahegelegenen Sehenswürdigkeiten (BMW Welt, BMW Museum), geschätzter Zeitplan für die Wiedereröffnung
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TripAdvisor — Bewertungen zum Olympiaturm
Ticketpreise vor der Schließung, Berichte zum Besuchserlebnis, Restaurantempfehlungen in der Nähe, Olympiaberg als alternativer Aussichtspunkt
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Reddit r/Munich
Erfahrungsberichte aus erster Hand zur Rotationsdauer des Drehrestaurants, Restaurantempfehlungen in der Nähe, Diskussion zur Drohnenregulierung
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Olympiapark-Facebook-Seite
Offizieller Abschiedsbeitrag („Servus lieber Olympiaturm, bis in 2 Jahren!“), der die zweijährige Schließung bestätigt
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ArchDaily — Münchner Olympiastadion
Architektonischer Kontext von Behnischs und Frei Ottos anti-monumentaler Gestaltungsphilosophie des Parks im Kontrast zur vertikalen Geometrie des Turms
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Günter-Behnisch-Archiv
Gestaltungsphilosophie hinter dem Olympiapark als bewusster Gegenentwurf zum Monumentalismus der Berliner Spiele von 1936
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