Reiseziele Japan Nagoya Shiga-Hondōri Station

Shiga-Hondōri Station.

Nagoya Japan 35° N · 136° E

Der Bahnhof Shiga-Hondōri (志賀本通駅) ist ein wichtiger Knotenpunkt im weitläufigen U-Bahn-Netz von Nagoya.

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Geprüft August 2025
Shiga-Hondōri Station · Nagoya
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Einleitung

Der Bahnhof Shiga-Hondōri (志賀本通駅) ist ein wichtiger Knotenpunkt im weitläufigen U-Bahn-Netz von Nagoya. Er liegt strategisch günstig im belebten Stadtteil Kita Ward und verbindet Wohngebiete mit kommerziellen, bildungsbezogenen und kulturellen Zentren. Seit seiner Eröffnung im Dezember 1971 trägt der Bahnhof sowohl zu täglichen Pendelfahrten als auch zum Tourismus bei und dient als Tor zur reichen Geschichte und zum lebendigen Stadtleben im Norden Nagoyas (Wikipedia).

Dieser ausführliche Leitfaden behandelt alles, was Reisende und Einwohner über den Bahnhof Shiga-Hondōri wissen müssen – von Ticketkauf und Betriebszeiten bis hin zu Barrierefreiheit, nahegelegenen Sehenswürdigkeiten und Tipps für die effiziente Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs der Stadt.


Ursprünge und historischer Kontext

Der Bahnhof Shiga-Hondōri wurde am 20. Dezember 1971 als Teil einer stadtweiten Initiative zur Erweiterung des öffentlichen Nahverkehrs Nagoyas während des japanischen Wirtschaftswunders nach dem Krieg eröffnet (Wikipedia). Seine Einrichtung war entscheidend für die Unterstützung des Bevölkerungswachstums in den nördlichen Stadtteilen Nagoyas und deren Anbindung an das Stadtzentrum. Der Bahnhof liegt im Stadtteil Kita-ku – einem Bezirk, der Wohnviertelruhe mit urbaner Lebendigkeit verbindet – und bleibt für das tägliche Leben und die Stadtplanung von zentraler Bedeutung.


Bahnhofslayout, Einrichtungen und Barrierefreiheit

Bahnsteige und Eingänge

Der Bahnhof Shiga-Hondōri verfügt über einen unterirdischen Mittelbahnsteig, der zwei Gleise bedient. Klare zweisprachige Beschriftungen (Japanisch und Englisch) und farbkodierte Rolltreppen (blau für bergauf, rosa für bergab) gewährleisten einen effizienten Fahrgastfluss (Wikipedia).

Einrichtungen

  • Tickets: Mehrsprachige automatisierte Fahrkartenautomaten und Fahrpreisinformationsschalter. Akzeptiert IC-Karten wie Manaca und Suica für nahtloses Reisen.
  • Schließfächer: Münzbetriebene Schließfächer zur Gepäckaufbewahrung.
  • Toiletten: Saubere und zugängliche sanitäre Anlagen, einschließlich Toiletten für behinderte Fahrgäste.
  • Informationsschalter: Besetzt während der Betriebszeiten, um Reisenden zu helfen.
  • Sicherheit: Bahnsteigtüren, CCTV und regelmäßige Personalpatrouillen erhöhen die Sicherheit.

Barrierefreiheit

Universelle Designprinzipien sind im gesamten Bahnhof erkennbar:

  • Aufzüge verbinden die Bahnsteige mit dem Bodenniveau und den Ausgängen.
  • Taktile Bodenbeläge helfen sehbehinderten Reisenden.
  • Rampen und barrierefreie Eingänge an wichtigen Ausgängen.
  • Alle Einrichtungen entsprechen den Anforderungen an die Barrierefreiheit, wodurch der Bahnhof für Rollstuhlfahrer, Familien mit Kinderwagen und Reisende mit viel Gepäck nutzerfreundlich ist (Nagoya City Guide).

Betriebszeiten und Fahrkartenerwerb

  • Öffnungszeiten: Täglich von ca. 5:30 Uhr bis Mitternacht. Fahrpläne können an Wochenenden und Feiertagen abweichen – prüfen Sie den offiziellen Fahrplan oder U-Bahn-Apps für Echtzeit-Updates.
  • Tickets: Einzelfahrkarten beginnen bei etwa 200 Yen und sind an Automaten erhältlich. IC-Karten wie Manaca und Suica werden für bargeldloses Reisen und einfache Umstiege empfohlen.
  • Tageskarten: Ideal für Besucher, die mehrere Fahrten planen – Kauf an Automaten oder Schaltern im Bahnhof.
  • Digitale Tools: Nutzen Sie Japan Transit Planner oder HyperDia für Routen, Fahrpreise und aktuelle Serviceinformationen (Traveling Japan Solo).

Integration in das U-Bahn-Netz von Nagoya

Der Bahnhof Shiga-Hondōri liegt an der Meijō-Linie (Bahnhofscode M10), Japans erster echter Ring-U-Bahn-Linie (MetroLineMap). Sie ermöglicht den schnellen Zugang zu:

  • Nagoya-Schloss
  • Sakae, dem Unterhaltungs- und Einkaufszentrum
  • Kanayama, dem Verkehrsknotenpunkt

Die Nähe des Bahnhofs zum Bahnhof Kamiiida (Kamiiida-Linie) ermöglicht Umstiege zur Meitetsu Komaki-Linie, die die nördlichen Vororte erschließt und die Reichweite des Nahverkehrsnetzes von Nagoya erweitert (YoMetro).


Stadtentwicklung und sozioökonomische Auswirkungen

Die Eröffnung des Bahnhofs Shiga-Hondōri in den 1970er Jahren trieb die Stadtentwicklung im Stadtteil Kita-ku voran und verwandelte ihn von einem ruhigen Wohngebiet in ein lebendiges städtisches Viertel. Die Präsenz des Bahnhofs belebte lokale Geschäfte, verbesserte den Zugang für Schüler und Arbeiter und förderte ein Gemeinschaftsgefühl (Facts and Details).

Laufende Modernisierungs- und Stadtplanungsprojekte positionieren den Bahnhof weiterhin als wichtigen Pfeiler in Nagoyas Bestrebungen für ein nachhaltiges, inklusives und effizientes Stadtleben (Nagoya Info).


Konnektivität und Umsteigemöglichkeiten

  • U-Bahn: Häufige Anbindung an die Meijō-Linie, mit Zügen während der Stoßzeiten alle 5-7 Minuten.
  • Bus: Mehrere Stadtbuslinien bedienen Shiga-Hondōri und verbinden den Bahnhof mit umliegenden Stadtteilen.
  • Regionalbahn: Schneller Zugang zum Bahnhof Nagoya, wo Reisende auf die Shinkansen, JR-Linien und Meitetsu-Linien umsteigen können (Japan Experience).
  • Fernverkehr: Vom Bahnhof Nagoya aus bieten Shinkansen-Linien direkte Verbindungen nach Tokio (1,5 Std.) und Osaka (1 Std.) (Then and Nows).

Nahegelegene Attraktionen und saisonale Veranstaltungen

Wahrzeichen

  • Nagoya-Schloss: Ein Symbol der feudalen Vergangenheit der Stadt, erreichbar über die Meijō-Linie (Japan Guide).
  • Atsuta-Schrein: Einer der angesehensten Shinto-Schreine Japans.
  • Meieki-Viertel: Nagoyas Haupteinkaufsviertel, in 15-20 Minuten erreichbar.

Lokale Kultur

Der Stadtteil Kita beherbergt saisonale Matsuri (Festivals) und Herbstveranstaltungen, die Besuchern die Möglichkeit bieten, in lokale Traditionen einzutauchen (Nagoya Info). Gemeindezentren und Einkaufsstraßen in der Nähe des Bahnhofs bieten authentische Einblicke in das tägliche Leben in Nagoya.


Besuch des Nagoya-Schlosses: Eine Kurzanleitung

Das Nagoya-Schloss gehört zu den ikonischsten Wahrzeichen Japans und ist bekannt für seine Architektur der Edo-Zeit und seine goldenen Shachihoko-Dachelemente. Ursprünglich im frühen 17. Jahrhundert erbaut, beherbergen die Schlossanlage den Honmaru-Palast, wunderschöne Gärten und häufig saisonale Veranstaltungen.

  • Öffnungszeiten: 9:00 Uhr bis 16:30 Uhr (letzter Einlass 16:00 Uhr). Schließt um 17:00 Uhr.
  • Eintrittspreis: Erwachsene 500 JPY, Studenten 300 JPY, Kinder kostenlos.
  • Barrierefreiheit: Rampen, Aufzüge und Rollstühle verfügbar.
  • Anreise: Nehmen Sie die Meijō-Linie zum Bahnhof Shiyakusho; das Schloss ist ca. 10-15 Minuten zu Fuß entfernt (Offizielle Website des Nagoya-Schlosses).

Praktische Tipps für Reisende

  • IC-Karten: Für nahtlose Umstiege und bargeldloses Reisen verwenden Sie Manaca oder Suica.
  • Etikette: Seien Sie leise, vermeiden Sie Essen/Trinken in Zügen und bieten Sie bevorzugte Sitzplätze an.
  • Barrierefreiheit: Aufzüge und taktile Bodenbeläge sind verfügbar; das Personal hilft Ihnen bei Bedarf gerne weiter.
  • Reise-Apps: Nutzen Sie Japan Transit Planner oder HyperDia für die Echtzeit-Navigation.
  • Tickets: Kaufen Sie Tageskarten, wenn Sie an einem Tag mehrere Attraktionen besuchen möchten.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

F: Wie sind die Betriebszeiten des Bahnhofs Shiga-Hondōri? A: Täglich von ca. 5:30 Uhr bis Mitternacht.

F: Ist der Bahnhof für behinderte Reisende zugänglich? A: Ja, er verfügt über Aufzüge, Rampen, taktile Bodenbeläge und barrierefreie Toiletten.

F: Wie erhalte ich Tickets? A: Verwenden Sie mehrsprachige Automaten oder Prepaid-IC-Karten wie Manaca.

F: Welche Attraktionen befinden sich in der Nähe? A: Nagoya-Schloss, Atsuta-Schrein, Sakae-Viertel, Einkaufsstraßen und Gemeindezentren.

F: Gibt es in der Nähe saisonale Veranstaltungen? A: Ja, im Stadtteil Kita Ward finden das ganze Jahr über lokale Festivals und kulturelle Veranstaltungen statt.


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Zuletzt überprüft: August 2025

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